Eseltour – Dritter Tag

7.30 Uhr.

Der Wecker schellt

Nach einem reichhaltigen Frühstück im Kreiese der Gastgeber und einem weiteren Esel-Wanderpaar, sind wir gespannt, was der neue Tag für Überraschungen mit unseren Esel Emma und Espe für uns breit hält.
Wir haben wunderbares Wetter, als wir Emma und Espe von der Weide holen.
Vor unserer Herberge bepacken wir die beiden nachdem wir sie gründlich gebürstet haben. Emma uns Espe genießen die Streicheleinheiten und betrachten neugierig die Umgebung. Die >Eseel fertigt bepackt, verabschieden wir uns und machen uns auf den Weg zu unserer letzten Etappe. Voller Spannung ob die kleine Emma und Espe wohl heute mehr Lust zum Laufen heben.

Aber all unsere Befürchtungen waren umsonst. Man könnte meinen die beiden Esel, das es heute nach Hause geht.Die Beiden schenkten und einen wunderschönen letzten Wandertag. Sie liefen fleißig Kilometer für Kilometer. Nun verstanden wir auch Emma. Scharrte Sie kräftig mit den Hufen, wollte Sie eine Verschnaufpause machen, schließlich musste Emma ja das ganze Gepäck tragen. So gönnten wir uns auch eine gemütliche Pause auf einen schönen grünen Wiese.

Unsere Esel grasten genüsslich, während wir die schöne Natur der Uckermarck , die Sonne und Wärme genießen.

Auch die letzten zwei oder drei Kilometer schafften wir fast ohne Schwierigkeiten. Auf der Spitze des Pechberges hatten wir eine wunderbare Ausssicht und von hier sah man auch schon unser Ziel.
Natürlich sahen das auch Emma und Espe. Da stürmte Espe plötzlich im einem Spurt los, den Berg hinunter, alles halten und rufen war zwecklos, und Emma hinterher. Nach einem kurzen Stück konnte Basti, der immer noch den Strick von Emma hielt, Emma beruhigen und unser Gepäck das sich selbstständig zu machen drohte wieder befestigen.

Ich fing Espe auf einem Feld wieder ein.

Noch ca. 1 Kilometer dann haben wir unser Ziel erreicht. Wir sahen die Farm schon und freuten uns das Ziel bald zu erreichen. Doch unsere kleine Emma hatte wohl keine Lust mehr. Mitten auf dem Weg setzte sie sich in den Sand und rührte sich keine Zentimeter mehr von der Stelle. Oh nein, nicht schon wieder.

Doch Bastian reagierte genau richtig. Er befreite Emma von dem Gepäck und nach einen Weile stand sie wieder auf. ließ sich das Geschirr wieder aufsetzen um endlich die letzen hundert Meter zur Station zu laufen.

Geschaftt….

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>